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               <dc:title xml:lang="de">FlorAlp – Detaillierte Substrattypengliederung für ausgewählte Gebiete in den österreichischen Alpen mittels geologischer Parameter (Stand 2012)</dc:title>
               <dc:title xml:lang="en">FlorAlp – Detailed substrate type classification for selected terrains in the Austrian Alps using geological parameters (stand 2012).</dc:title>
               <dc:creator>Pavlik, Wolfgang</dc:creator>
               <dc:subject xml:lang="de">Habitat-Modellierung</dc:subject>
               <dc:subject xml:lang="de">Geologischer Untergrund</dc:subject>
               <dc:subject xml:lang="de">Substratgruppe</dc:subject>
               <dc:subject>:</dc:subject>
               <dc:description xml:lang="de">Das Projekt FlorAlp sollte die Frage klären, ob die Gebirgspflanzen der österreichischen Alpen ihr potentielles Habitat ausfüllen, oder ob und in welchem Ausmaß historische Faktoren, wie z.B. verzögerte Ausbreitung aus eiszeitlichen Refugien im Verbreitungsmuster einzelner Arten erkennbar sind. Da die Verbreitungsmuster alpiner Arten sehr stark vom geologischen Untergrund beeinflusst sind, ist für die Untersuchung der potentiellen und tatsächlichen Habitate alpiner Arten die Kenntnis des geologischen Untergrundes von eminenter Bedeutung. Für dieses Projekt wurde eine 33 Substrattypen umfassende Liste erstellt. Die Mineralogie und Komponentenzusammensetzung bilden die Grundlage für eine Substrattypeneinstufung, die auf dem Säureneutralisierungspotential basiert.Für die Zwecke des Projekts FlorAlp wurde anhand geologischer Übersichtskarten eine Substrattypengliederung des gesamten österreichischen Alpenanteils im Maßstab 1:200.000 erstellt, die bereits als Datenpublikation vorliegt (https://doi.org/10.24341/tethys.183).Ergänzend wurde anhand geologischer Detailkarten im Maßstab 1:25.000, 1:50.000 und 1:75.000 eine Substrattypenzuweisung für bestimmte, regional begrenzte Gebiete vorgenommen, in denen detaillierte Vegetationsaufnahmen vorlagen, welche als Eingangsdaten für die Modellierungen im Projekt FlorAlp verwendet wurden. Der Datensatz der Substrattypenzuweisung dieser Gebiete ist Gegenstand der vorliegenden Datenpublikation.</dc:description>
               <dc:description xml:lang="en">Das Projekt FlorAlp sollte die Frage klären, ob die Gebirgspflanzen der österreichischen Alpen ihr potentielles Habitat ausfüllen, oder ob und in welchem Ausmaß historische Faktoren, wie z.B. verzögerte Ausbreitung aus eiszeitlichen Refugien im Verbreitungsmuster einzelner Arten erkennbar sind. Da die Verbreitungsmuster alpiner Arten sehr stark vom geologischen Untergrund beeinflusst sind, ist für die Untersuchung der potentiellen und tatsächlichen Habitate alpiner Arten die Kenntnis des geologischen Untergrundes von eminenter Bedeutung. Für dieses Projekt wurde eine 33 Substrattypen umfassende Liste erstellt. Die Mineralogie und Komponentenzusammensetzung bilden die Grundlage für eine Substrattypeneinstufung, die auf dem Säureneutralisierungspotential basiert.Für die Zwecke des Projekts FlorAlp wurde anhand geologischer Übersichtskarten eine Substrattypengliederung des gesamten österreichischen Alpenanteils im Maßstab 1:200.000 erstellt, die bereits als Datenpublikation vorliegt (https://doi.org/10.24341/tethys.183).Ergänzend wurde anhand geologischer Detailkarten im Maßstab 1:25.000, 1:50.000 und 1:75.000 eine Substrattypenzuweisung für bestimmte, regional begrenzte Gebiete vorgenommen, in denen detaillierte Vegetationsaufnahmen vorlagen, welche als Eingangsdaten für die Modellierungen im Projekt FlorAlp verwendet wurden. Der Datensatz der Substrattypenzuweisung dieser Gebiete ist Gegenstand der vorliegenden Datenpublikation.</dc:description>
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               <dc:publisher>Tethys RDR</dc:publisher>
               <dc:contributor>Bayer, Isabella</dc:contributor>
               <dc:date>2022-12-20</dc:date>
               <dc:type>Dataset</dc:type>
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               <dc:rights>Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)</dc:rights>
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               <dc:source>Pavlik, W. (2022): FlorAlp – Detaillierte Substrattypengliederung für ausgewählte Gebiete in den österreichischen Alpen mittels geologischer Parameter (Stand 2012).Tethys RDR, Geologische Bundesanstalt (GBA), Wien</dc:source>
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            <identifier>oai:tethys.at:254</identifier>
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               <dc:title xml:lang="de">Alter und Geochemie der Metabasite der Raabs Einheit im niederösterreichischen Moldanubikum (Böhmische Masse)</dc:title>
               <dc:title xml:lang="en">Age and geochemistry of metabasites of the Raabs Unit in the Moldanubian Zone of Lower Austria (Bohemian Massif)</dc:title>
               <dc:creator>Mayer, Andreas</dc:creator>
               <dc:creator>Starijaš-Mayer, Biljana</dc:creator>
               <dc:creator>Gerdes, Axel</dc:creator>
               <dc:creator>Waitzinger, Michael</dc:creator>
               <dc:creator>Finger, Fritz</dc:creator>
               <dc:subject xml:lang="de">Niederösterreich</dc:subject>
               <dc:subject xml:lang="de">U-Pb</dc:subject>
               <dc:subject xml:lang="de">Zirkon</dc:subject>
               <dc:subject xml:lang="de">LA-ICP-MS</dc:subject>
               <dc:subject>:550</dc:subject>
               <dc:description xml:lang="de">In dieser Arbeit werden die Analysenergebnisse der Beprobungskampagnen von 2003 und 2006 an basischen Gesteinen des Waldviertels präsentiert. Insgesamt wurden elf Proben an der Universität Frankfurt von Biljana Starijaš Mayer und Axel Gerdes einer Zirkondatierung unterzogen, während viele weitere Proben an der Universität Salzburg geochemisch mittels Röntgenfluoreszenzmethodik analysiert wurden. Ziel ist es, die bisher unpublizierten Daten einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen und somit zu einem besseren Verständnis der geologischen Rahmenbedingungen der Raabs-Einheit beizutragen. Eine Interpretation der Ergebnisse ist im Online-Katalog der GeoSphere Austria verfügbar mit dem Titel "Alter und Geochemie der Metabasite der Raabs Einheit im niederösterreichischen Moldanubikum (Böhmische Masse)" veröffentlicht von Andreas Mayer, Biljana Starijaš Mayer, Axel Gerdes und Fritz Finger.</dc:description>
               <dc:description xml:lang="en">This paper presents the analytical results of the 2003 and 2006 sampling campaigns on basic rocks of the Waldviertel. A total of eleven samples were subjected to zircon dating by Biljana Starijaš Mayer and Axel Gerdes at the University of Frankfurt, while many other samples were analysed geochemically at the University of Salzburg using X-ray fluorescence methods.The aim of this report is to make the previously unpublished data available to a wider public and thus contribute to a better understanding of the geological framework of the Raabs unit. An interpretation of the results is available in the online catalogue of GeoSphere Austria with the title "Alter und Geochemie der Metabasite der Raabs Einheit im niederösterreichischen Moldanubikum (Böhmische Masse)" publishied from Andreas Mayer, Biljana Starijaš Mayer, Axel Gerdes und Fritz Finger.</dc:description>
               <dc:description xml:lang="de">Die U-Pb Isotopenanalyse der in Harz eingegossenen und angeschliffenen Zirkone erfolgte mittels Laser und einem Sektorfeld-ICPMassenspektrometer an der Universität Frankfurt (Gerät Finnigan Element 2). Mit dieser Methode ließen sich ca. 30 µm große Domänen in den Zirkonen selektiv analysieren. Die Messpunktauswahl wurde aufgrund der zuvor erstellten CL-Bilder getroffen, wobei das Bestreben bestand, möglichst homogene und nicht alterierte Zirkonbereiche zu erfassen. Bezüglich Messtechnik und Analysegenauigkeit der Methode siehe GERDES &amp; ZEH (2006) und FREI &amp; GERDES (2009). Die Daten beziehen sich in der Regel auf ca. 1 kg Handstücke, welche genetisch homogen erschienen. Das Material wurde in einer Achatmühle gemahlen und anschließend einer Röntgenfluoreszenzanalyse unterzogen. Zur Verwendung kam dabei ein Gerät S4 Pioneer der Firma Bruker AXS. Die erzielte Analysegenauigkeit (2 σ) ist besser als 1% (relativ) für SiO2 and Al2O3 und besser als 5% (relativ) für Elemente im 1–10 Gew. % Konzentrationsniveau. Die Hauptelementkonzentrationen sind wasserfrei gerechnet. Die Nachweisgrenze für Spurenelemente ist zumeist ca. 2-3 ppm (3 σ), die Genauigkeit der Spurenelementanalyse liegt bei 1–2 ppm bei niedrigen Konzentrationen (&lt;10 ppm), 2–5 ppm bei Konzentrationen von 10–100 ppm und bei maximal 5% (relativ) für höhere Spurenelementkonzentrationen.</dc:description>
               <dc:publisher>Tethys RDR</dc:publisher>
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               <dc:date>2025-10-13</dc:date>
               <dc:type>Dataset</dc:type>
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               <dc:rights>Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)</dc:rights>
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               <dc:source>Mayer, A.,Gerdes, A.,Waitzinger, M.,Finger, F.,Starijaš-Mayer, B. (2025): Alter und Geochemie der Metabasite der Raabs Einheit im niederösterreichischen Moldanubikum (Böhmische Masse).Tethys RDR, GeoSphere Austria, Wien</dc:source>
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